10 Schritte zu regelmässiger Kundenkommunikation

Mehr als 90% aller Personen lesen täglich E-Mails. Was liegt also näher, als diesen Kanal auch für sein Unternehmen zu nutzen. Um dabei bei Kunden und Interessenten positiv wahrgenommen zu werden und auch die technischen Herausforderungen sinnvoll zu handhaben, gilt es jedoch, ein paar Dinge zu beachten:

  1. «MailChimp» oder «Robly» als Software einsetzen

Auch wenn Sie sicher einen guten Lieferanten im Bereich Website oder IT haben: Setzen Sie ein gängiges E-Mail-Newsletter-Tool wie MailChimp oder Robly ein. Diese Software-Produkte sind kostenlos oder sehr günstig direkt online zu nutzen und bieten technisch wie strukturell das, was Sie für einen guten Start brauchen.

 

  1. Betreffzeile und Text müssen für den Leser relevant sein

Ob man sich über Post freut oder sich darüber nervt, lag schon immer am Inhalt. Gleiches gilt auch für E-Mails-Newsletter. Um bei Ihren Lesern gut anzukommen, gilt es, relevante Inhalte zu erstellen. Das können Tipps rund um Produkte, Hintergrundgeschichten, Porträts von Mitarbeitenden oder andere authentische Inhalte sein. Ein relevanter Punkt: Ob ein E-Mail geöffnet wird, entscheidet primär die Betreff-Zeile. Deshalb gilt es, auf sie ein spezielles Augenmerk zu legen.

 

  1. Einmal eine Vorlage erstellen und wiederverwenden

Damit Sie nicht bei jedem Newsletter von vorne beginnen müssen, erstellen Sie zu Beginn am besten ein sogenanntes «Template». Das dient Ihnen für künftige Newsletter als Vorlage, so dass Sie für jeden neuen Newsletter nur noch die entsprechenden Bilder und Texte ändern müssen.

 

  1. Liste mit E-Mail-Adressen aller Empfänger einrichten

Um Ihren Kunden den Newsletter zukommen zu lassen, müssen Sie im Tool eine Liste mit deren Kontaktdaten erstellen. Dazu können Sie einfach Ihre bestehenden Kontaktlisten hochladen. Wenn sich Personen neu für den Newsletter anmelden, werden Sie direkt dieser Liste hinzugefügt. Bevor Sie den ersten Newsletter versenden, sollten Sie das Einverständnis Ihrer Empfänger abholen. Wie Sie das am einfachsten tun, erklärt Ihnen unser Merkblatt hier.

 

  1. Texte kurz und knapp halten

Der Text im Newsletter sollte den Artikel kurz anreissen und den Leser zum Klicken bewegen. Der gesamte Artikel wird dann auf der Homepage veröffentlicht, z.B. als Blogbeitrag. Ebenfalls kann ein Text kurz und knapp auf aktuelle Angebote hinweisen, die dann mit der Homepage verlinkt werden. Achten Sie beim Schreiben darauf, keine allzu langen Wörter und Sätze zu verwenden.

 

  1. Artikel mit Ihrer Homepage verlinken

Verknüpfen Sie die Inhalte des Newsletters mit den entsprechenden Inhalten auf Ihrer Website. So bewegen Sie die Leser dazu, sich näher mit Ihrem Unternehmen auseinanderzusetzen. Schliesslich wollen Sie Ihre Leser auf die Homepage bringen, denn dort findet sich eine detaillierte Übersicht über Ihre Angebote. Tools wie MailChimp werten aus, welcher Link wie oft angeklickt wurde, so dass Sie genau wissen, was bei Ihren Lesern gut ankommt.

 

  1. Bilder stets in der gleichen Grösse am gleichen Ort

Legen Sie zu Beginn fest, wie gross die Bilder im Newsletter sein sollen, und verwenden Sie fortan stets die gleiche Grösse. Auch die Lage der Bilder sollte nicht zu stark variieren. Mal das Bild am rechten Rand, dann links und mal gar keines macht keinen guten Eindruck.

 

  1. Prüfen Sie vor dem Versenden, ob alles funktioniert

Ein letzter wichtiger Hinweis: Die Tools bieten die Möglichkeit, sich selbst eine Testversion zu senden. So können Sie prüfen, ob alle Links funktionieren und alle Bilder korrekt angezeigt werden. Testen Sie dies am besten in verschiedenen E-Mail-Programmen (Outlook, Gmail usw.) und auf verschiedenen Geräten, also Laptop, Smartphone usw.

 

  1. Newsletter morgens versenden – ohne dafür aufzustehen

Diverse Studien zeigen, dass es einen grossen Unterschied macht, ob Sie Privat- oder Firmenkunden erreichen wollen. Zielen Sie auf Privatkunden, so ist der Versand unter der Woche am Abend, also zwischen 17 und 18 Uhr, oder an einem Samstag besonders gut geeignet. Bedienen Sie hingegen vor allem Firmenkunden, versenden Sie Ihren Newsletter am besten am Dienstag- oder Mittwochmorgen zwischen 8 und 9 Uhr. Damit Sie den Zeitpunkt des Versandes nicht verpassen, lässt sich dieser in den meisten Tools ganz einfach programmieren.

 

  1. Interessenten nach Versand direkt anrufen

Ein entscheidender Vorteil von E-Mail-Marketing ist, dass Sie messen können, wer welchen Link angeklickt hat. Entsprechend können Sie einige Tage nach dem Versand potenzielle Interessenten identifizieren und direkt angehen, sei es per Telefon oder mit einem persönlichen E-Mail. Und wer weiss, vielleicht kommt es ja direkt daraus zu einem Geschäft.

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